Politische Entscheidungen mit Relevanz für Wohnungseigentümer – wir informieren darüber

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2. August 2011

Mindestanforderungen an Verwalter?

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) hat eine neue Initiative gestartet, um  gesetzliche Mindestanforderungen und Berufszugangsvoraussetzungen für den Immobilienverwalter gesetzlich durchzusetzen. Zwar gebe es in Deutschland mehr als 25.000 Immobilienverwalter, über die Qualität der erbrachten Leistungen sage diese Zahl aber nichts aus. Das in diesem Bereich etwas passieren muß, ist wohl die überwiegende Auffassung von Verwaltern und Verwalteten. Immerhin geht es bei Immobilien um erhebliche Vermögenswerte. Einzelheiten gibt es auf der Seite des DDIV.
14. August 2011

Das postfossile Zeitalter

Die KfW berichtet in der Ausgabe Nr. 49 (August 2011) der „Akzente“ über die Energiewende. Wenn man das liest, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man fragt sich unwillkürlich, welche Folgen diese Energiewende für die Menschen in Deutschland hat. Unter der Überschrift „Energiewende in Deutschland – Ein Einstieg in das Postfossile Zeitalter?“ berichtet die KfW – insoweit das Sprachrohr der Bundesregierung: Entscheidender Eckpunkt der deutschen Energiepolitik ist die Zielsetzung, bis zum Jahr 2050 den Endergiebedarf überwiegend mit Erneuerbaren Energien zu decken. Die Umsetzung kann nicht allein Staatsaufgabe sein. Viel mehr sind Unternehmen und private Haushalte gefordert, ihre Produktions- und Verhaltensmuster […]
26. August 2011

Fossile Energierohstoffe

Die KfW berichtet in der Ausgabe „Akzente“ (50/2011) über die langfristigen Perspektiven der fossilen Energierohstoffe.  Der Bericht kommt – gestützt auf Aussagen des IWF – zu folgenden Ergebnissen: Öl, Kohle und Gas bleiben auch in den kommenden Jahrzehnten die Hauptenergiequellen, daran ändert auch die Unterstützung durch regenerative Energien nichts. Das Erdöl  geht am ehesten zu Ende. Gas und Kohle stehen auch in den kommenden Jahrzehnten in ausreichender Menge zur Verfügung. (c) Kurt Michel /PIXELIO Aufgrund der sichtbaren Knappheit von Erdöl werden die Preise in Zukunft steigen. Die Preisentwicklung von Kohle und Gas ist weniger klar prognostizierbar. Die künftige Preisentwicklung wird […]
12. September 2011

Grundwerwerbsteuer steigt

Zum 01. Oktober 2011 erhöht Nordrhein-Westfalen die Grunderwerbsteuer von 3,5 % auf 5 %. Das Land zieht damit anderen Bundesländern nach. Beabsichtigte Kaufverträge sollten daher rechtzeitig beurkundet werden, da die Erhöhung den Kaufpreis spürbar verteuert. Das Datum des notariellen Kaufvertrags ist maßgebend. In Rheinland-Pfalz beabsichtigt die Landesregierung, ab dem 01.03.2012 den Grunderwerbsteuersatz von 3,5 % auf 5 % anzuheben. Der höhere Grunderwerbsteuersatz war im Koalititonsvertrag der neuen rheinland-pfälzischen Landesregierung angekündigt worden.